Hinweis: grossbeeren.de hat seine Internet-Seiten auf barrierefreien Zugriff optimiert und verwendet deshalb standardisiertes CSS (Stylesheets). Sollte Ihr Browser dieses nicht korrekt anzeigen, unterstützt er nicht die üblichen Webstandards.
Großbeeren verfügt heute über ein infrastrukturelles Entwicklungspotential, das die Gemeinde wie nie zuvor in ihrer Geschichte inzwischen sehr erfolgreich nutzt.
Das modernisierte und erweiterte Schulgelände mit Schülercafé, eine großzügige Dreifeldsport- und Mehrzweckhalle mit einer Größe von mehr als 1.200 qm und vor allem die vielfältige Vereinslandschaft machen die Gemeinde auch für Kinder und Jugendliche interessant. Auch die Wasserskianlage auf dem weitläufigen Gelände neben der Bahnhofstraße ist ein Anziehungspunkt für wassersportbegeisterte Jugend und Erwachsene. Selbst Badespaß ohne "Brett unter den Füßen" für Groß und Klein ist dort möglich, ebenso wie ein Beachvolleyball-Platz, der auf dem Gelände genutzt werden kann. Neben sportlichen Aktivitäten und Badespaß werden auf der Wasserskianlage aber auch kulturelle musikalische Freiluftveranstaltungen vor allem im Sommer geboten. Aufgrund der günstigen Lage entsteht dabei für Anwohner keine Lärmbelästigung.
Aber auch für ruhige Spaziergänger bietet das Gemeindegebiet einiges an: Weite Wald- und Wiesenflächen laden dazu ein, längere Wanderungen auf hervorragend markierten Wanderwegen zu unternehmen. Ruhe und Beschaulichkeit sind dabei garantiert. Daneben gibt es unzählige Möglichkeiten für Spiel, Sport und Spaß. Kommunale Spielplätze werden von der Gemeinde gepflegt. Der Jugendclub der Gemeinde mit seinen beiden Außenstellen in Diedersdorf und Heinersdorf präsentiert sich mit einem breit gefächerten Angebot. Auch die Vernetzung aller Einrichtungen im Bereich der Jugend- und Bildungsarbeit in der Gemeinde Großbeeren ist ein gewichtiger Schwerpunkt. Ein Verein zur Förderung der kommunalen Jugendarbeit und die Schaffung und Tätigkeit eines Jugendparlaments zeugen von der Bedeutung, die die Gemeinde den jungen Bewohnern beimisst. Keine Ausnahme darf dabei natürlich die Grund- und Oberschule Großbeeren bilden, für die die Gemeinde sich seit dem 01. Juli 2005 eine fest eingestellte Schulsozialarbeiterin leistet, die im Interesse der Schüler deren Belange vertritt. In den Räumen des Schülercafés "Exchange", das von zahlreichen Schülern selbst gemeinsam mit der Sozialarbeiterin gestaltet wurde, können Schülerinnen und Schüler Kontakt aufnehmen und sich austauschen. So wird auch der Lernort Schule in Großbeeren ein Ort zum Leben, an dem ein sozialer Austausch stattfindet.
Die Gründung eines Jugendparlaments, das die Beteiligung Heranwachsender an den Prozessen der politischen Willensbildung im Rahmen demokratischer Grundsätze fördern soll, erfolgte im Jahr 2006 und seit September 2008 ist ein Mitarbeiter der mobilen Jugendarbeit ("Streetworker") auf den Straßen der Gemeinde und Ortsteile unterwegs, der Ansprechpartner für diejenigen jungen Leute ist, die selbst keine Angebote der kommunalen Jugendarbeit bzw. die Jugendarbeit der Vereine in Anspruch nehmen möchten.
Die Betreuung der Jüngsten wird durch ein großes Angebot an Tagespflegepersonen sowie mit sanierten bzw. neu erbauten Kindertagesstätten gewährleistet. Eine der Kindertagesstätten wird nach den Prinzipien der Kneipp-Lehren geführt und hat z.B. Saunabesuche, Wassertreten, etc. als festen Bestandteil in den Tagesablauf der Kinder integriert. Sogar alternative Betreuungsformen ganz individueller Art bietet das Deutsche Rote Kreuz mit seinem Projekt "FiZ - Familie im Zentrum" an: selbst die nächtliche Betreuung eines Babys in der eigenen Wohnung durch vertrauenswürdige, geprüfte Betreuer mit "Babypass" (bes. Ausbildung zur Betreuung der Allerkleinsten) ist möglich.
Im Jahr 2005 wurde die Gemeinde Großbeeren wegen ihres hervorragenden Angebotes für Familien als eine von insgesamt elf Gemeinden in Brandenburg mit dem Preis "Familienfreundliche Gemeinde 2005" ausgezeichnet. Auch das ist ein Zeichen für die hohe Lebensqualität, die Zuzügler aus vielfältigen Gründen hier zu schätzen wissen.
Zahlreiche Gaststätten und Hotels, Supermärkte und die modernen Straßenverhältnisse inklusive neuer Geh- und Radwege ergänzen das ausgesprochen positive Bild der Gemeinde. Vielfältige Sport- und Freizeiteinrichtungen wie die bereits genannte Wasserskianlage, ein Golfplatz im Gemeindeteil Neubeeren und Reiterhof, zwei Sportplätze etc. können heute genutzt werden, und es kommen weitere hinzu. So ist seit dem Jahr 2007 eine Tennisanlage mit drei Plätzen bereits in Betrieb genommen.
Im bewohnten Gemeindeteil Neubeeren lohnt sich besonders ein Besuch der Reitanlagen und des 9-Loch-Golfplatzes und der Besuch des inzwischen alljährlich dort stattfindenden Springreitturnier "Young Neighbours´ Meeting" im Juni.
Großbeeren bietet Zuzüglern inzwischen auch ein umfangreiches Angebot an medizinischer und gesundheitlicher Versorgung, welches laufend ergänzt und erweitert wird. Eine Senioren- betreuungseinrichtung entstand im Jahr 2004 unter der Trägerschaft des Deutschen Roten Kreuzes, und Freizeitangebote speziell für Senioren sorgen darüberhinaus in der Gemeinde für weiteren Komfort bei älteren Personen. Ein zentral gelegenes Ärztehaus mit Physiotherapie, neurologischer Praxis, Praxis für Allgemeinmedizin, Zahnarztpraxen, Apotheke, bieten zudem die Möglichkeit, sich medizinisch rundum betreuen zu lassen.
Ein Wohnhaus für 24 geistig behinderte Menschen gibt den in der Gemeinde lebenden Menschen mit Handicap in kleinen Wohngruppen unter fachgerechter Betreuung die Möglichkeit, je nach Schwere ihrer Behinderung weitgehend selbständig zu agieren.
Selbst die rechtliche Betreuung ist gesichert: So sind in Großbeeren neben einer kostenfreien Schuldner- und Insolvenzberatung (im Gebäude der Bibliothek) auch zwei Rechtsanwaltskanzleien etabliert. Schiedspersonen und Mediatioren sind ebenfalls ansässig.
Seit Ende Mai 2006 ist die Gemeinde Großbeeren nun auch wieder an das Regionalbahn-Liniennetz angeschlossen: Auch dieser Halt der Anhalter Bahn ging neben Teltow ans Netz und wird von den Regionalbahnen RE 4 und RE 5 bedient. Der RE4 fährt an die Ostsee nach Wismar. Ab Berlin-Spandau wird der RE4 über Jungfernheide und den Tunnel geführt und endet im Süden bereits in Ludwigsfelde, in der Hauptverkehrszeit in Jüterbog. Die neue Linienführung im Berliner Raum verläuft nun ab Berlin-Spandau - Berlin Jungfernheide - Berlin Hbf - Berlin Potsdamer Platz - Berlin Südkreuz - Berlin-Lichterfelde Ost - Teltow - Großbeeren - Birkengrund Süd - Ludwigsfelde.
Ein weiterer wichtiger Standortfaktor ist für die Gemeinde Großbeeren damit gesichert.
Seit September 2006 bildet des aufwendig sanierte Gebäude der "Alten Molkerei" direkt am Rathaus den neuen Standort auch für die Gemeindebibliothek, die sich seither mit einem moderneren und weit umfangreicheren Angebot als zuvor präsentiert: Leseräume, Internetarbeitsplätze u.a. sind nur einige der Angebote für geistige Betätigungen, die durch Angebote der Kreisvolkshochschule in den Räumen der Grund- und Oberschule ergänzt werden.