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Auf den folgenden Seiten zeigen unsere Jugendclubs Präsenz.
Konzeptioneller Hintergrund
Jugendarbeit als Globalverpflichtung der Gemeinde
Die drei Einrichtungen in Großbeeren selbst sowie den Gemeindeteilen Diedersdorf und Heinersdorf stehen derzeit insgesamt 925 potentiellen Nutzern, also Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter vom 12 bis 22 Jahren offen. Soviele nämlich sind es aktuell (Stand: Dezember 2005) im lt. Fachsprache des Jugendamtes gesamten "Sozialraum Großbeeren". Alle Einrichtungen werden in kommunaler Trägerschaft geführt. Dabei bildet als wesentlicher Baustein der kommunalen Kinder- und Jugendarbeit in Großbeeren die Vernetzung aller Kinder- und Jugendbereiche miteinander (Kita, Schule mit Schulsozialarbeiterin, Jugendclubs, Sport- und Fördervereine, Jugendparlament, etc.) den Schwerpunkt in der Bildungsarbeit.
Vor diesem Hintergrund ist auch die Konzeption des Jugendclubs Großbeeren in Verbindung mit Vernetzung und Koordinierung von Angeboten im Sozialraum für die Jahre 2006 bis 2009 entstanden, die Ihnen im u.a. Download angeboten wird.
Hier können Sie weitere Informationen herunterladen.
Kinder- und Jugendtelefon neu unter europaweit einheitlicher Rufnummer 116111
Europaweit werden in Zusammenarbeit mit Child Helpline International (CHI) telefonische Beratungsangebote für Kinder und Jugendliche unter einer einheitlichen Nummer entwickelt und vernetzt. In Deutschland bietet der Verein Nummer gegen Kummer e.V. seit 28 Jahren das Kinder- und Jugendtelefon erfolgreich an: Anonym und kostenfrei erreichen Ratsuchende die Hotline. Ab dem 5. Dezember 2008, dem Welttag des Ehrenamtes, können Kinder und Jugendliche qualifizierten Rat unter der leicht zu merkenden Nummer 116111 einholen. Die bisherige bundeseinheitliche Nummer des Kinder- und Jugendtelefons 0800 - 111 0 333 bleibt auch weiterhin aktiv. Aufgrund der erhöhten Nachfrage werden die Beratungszeiten erweitert: montags bis samstags stehen den Ratsuchenden von 14 bis 20 Uhr rund 3000 ausgebildete, ehrenamtliche Berater zur Seite.
Seit 1991 ist die Deutsche Telekom Partner der Nummer gegen Kummer. Die Förderung geht dabei weit über die finanzielle Unterstützung hinaus und umfasst auch die Bereitstellung von technischem Know-how: Ein wichtiger Meilenstein dabei war die Einrichtung bundeseinheitlicher Rufnummern für das Kinder- und Jugendtelefon 0800 – 111 0 333 (1997) und das Elterntelefon 0800 – 111 0 550 (2001). Die Anruferzahlen verdeutlichen Jahr für Jahr, wie wichtig das anonyme und kostenlose Angebot einer telefonischen Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern ist. Die Anonymität der Anrufer wird von Seiten der Deutschen Telekom selbstverständlich gewährleistet: Die Rufnummer des Anrufenden wird nicht übertragen und die Nummern der Beratungstelefone erscheinen nicht auf dem Einzelgebührennachweis.
Mit rund 220.000 Beratungen im Jahr 2007 ist das Kinder- und Jugendtelefon eines der am häufigsten genutzten Beratungsangebote für junge Menschen in Deutschland.
Weitere Informationen unter www.nummergegenkummer.de
Quelle: Pressemeldung von "Nummer gegen Kummer", Wuppertal, 5. Dezember 2008
ProMix-Online
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