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Gemeinde Großbeeren

Obelisk



Der nach Entwürfen von Karl Friedrich Schinkel erbaute gusseiserne Obelisk wurde als erstes der Denkmale 1817 auf dem damaligen Kirchenhof errichtet. Auch hier auf dem Kirchhof war es am 23. August 1813 zu schweren Kämpfen zwischen verfeindeten Truppen gekommen.

Während der Einweihungsfeier des Obelisk verkündete ein Mitglied des preußischen Königshauses, dass Großbeeren eine neue Kirche erhalten solle, weil Großbeeren zu dieser Zeit nur noch über eine Kirchenruine verfüge. Bereits zum Siegesfest 1818 erfolgte dann die Grundsteinlegung für die benachbarte Schinkelkirche.

Dem tapferen Colberger Grenadier-Regiment, welches u.a. hier auf dem alten Kirchhof gegen die Eindringlinge kämpfte, ist seit 1906 ein eigener Gedenkstein von seinem Regiment neben der Kirche gewidmet.

2013, zum 200. Jahrestag der Napoleonischen Befreiungskriege und des Gefechts bei Großbeeren, wurde eine Gedenktafel für die bei Großbeeren 1813 auf napoleonischer Seite gefallenden Sachsen von sächsischen historischen Truppen 1813 enthüllt. Der Sachsengedenkstein (Findling mit Gedenktafel) befindet sich ebenfalls hinter der Kirche.

Standort (Google Maps): https://goo.gl/maps/39KYfhS3s9ciEx5ZA

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